Die Haus-Tankstelle

Elektroautos sind, schon aus Gründen des Klimaschutzes, auf dem Vormarsch. Da liegt es nahe, die Photovoltaikanlage auf dem Hausdach als Stromtankstelle zu benutzen. Dabei müssen die Schutzeinrichtungen der Ladestation, die Erdung und der Potenzialausgleich sowie die Software der Ladestation zusammenspielen.

Ladelösungen für zuhause

Mit einer eigenen Ladestation zuhause erspart man sich den Weg zur öffentlichen Stromtankstelle – und tankt den kostengünstigen eigenen Strom. Ideal ist die Kombination der Wallbox mit einer Photovoltaik-Anlage und einem Stromspeicher, um auch am Abend noch PV-Strom zu tanken.

Wie schnell kann man laden

Eine herkömmliche Haushaltssteckdose bietet eine Ladeleistung von 2,3 Kilowatt. Ein modernes E-Auto mit einer Batteriekapazität von 30 Kilowattstunden braucht also eine Ladezeit von mehr als 13 Stunden.

Davon abgesehen, dass eine Haushaltssteckdose nicht auf eine Dauerleistung von 2,3 kW ausgelegt ist und das im Extremfall zu einem Kabelbrand führen kann, würde die hohe Ladezeit die praktische Nutzbarkeit des E-Autos empfindlich einschränken.

Wallbox von ProSonne

Eine passende Ladestation lädt das E-Auto sicher auf. Wie hoch der Aufwand für die Installation einer Wallbox sind, hängt von mehreren Faktoren ab: Befindet sich eine Steckdose in der Nähe des Parkplatzes? Wie groß ist der Abstand zum Sicherungskasten? Gibt es eine entsprechend dimensionierte Vorsicherung? 

 

Wir von ProSonne checken unter anderem folgende Punkte:

 

  • Welchen Steckertyp brauche ich für mein E-Auto?
  • Wieviel Ladeleistung wird benötigt?
  • Wieviel Reichweite bekomme ich für die jeweilige Ladezeit?
  • Soll ich zusätzlich in einen Stromspeicher investieren?